Get Allgemeine Volkswirtschaftslehre: Einführung und PDF

By Udo Müller

ISBN-10: 3322853578

ISBN-13: 9783322853578

ISBN-10: 3409602615

ISBN-13: 9783409602617

Erstes Kapitel: Probleme der Volkswirtschaftslehre.- I. Untersuchungsgegenstand.- A. Aufgaben.- B. Teilbereiche.- C. Einige Grundbegriffe.- II Zentrale volkswirtschaftliche Probleme.- A. Historische Problemübersicht.- B. Systematische Problemdarstellung.- 1. Allokation.- 2. Stabilität.- three. Wachstum.- four. Verteilung.- five. Problem-und Theoriezusammenhang.- Übungsfragen zum Ersten Kapitel.- Literatur zum Ersten Kapitel.- Zweites Kapitel: Methoden der Volkswirtschaftslehre.- I. Wissenschaftstheoretische Ansätze.- A. Nichtanalytische Ansätze.- 1. Phänomenologie.- 2. Hermeneutik.- three. Dialektik.- B. Der analytische Ansatz.- C. Kritischer Rationalismus.- II Ökonomische Modelle.- A. Modellbegriff.- 1. Das Modell von Thünen.- 2. Voraussetzungen und Schlußfolgerungen.- three. Relationen und Variable.- four. Darstellungsformen.- B. Modellzwecke.- 1. Erklärung.- 2. Prognose.- three. Entscheidung.- C. Modellarten.- III. Ökonomische Theorien.- A. Theoriebildung.- 1. Entstehungszusammenhang.- 2. Begründungszusammenhang.- B. Verwertungszusammenhang.- Übungsfragen zum Zweiten Kapitel.- Literatur zum Zweiten Kapitel.- Drittes Kapitel: Die Ordnung der Wirtschaft.- I. Wirtschaft als Teil des Gesellschaftssystems.- A. Systemtheoretische Grundlagen.- 1. Grundbegriffe.- 2. Ordnung sozialer Systeme.- B. Systemzusammenhänge.- 1. Gesellschaftliche Teilsysteme.- 2. Systemzwecke.- II. Idealtypische Wirtschaftssysteme.- A. Allokationssysteme.- 1. Koordinationssysteme.- 2. Informationssysteme.- three. Sanktionssysteme.- B. Ökonomische Verteilungssysteme.- 1. Verteilungsprinzipien.- 2. Verteilungsmechanismen.- III. Reale Wirtschaftssysteme.- A. Das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland.- 1. Gesellschafts- und wirtschaftspolitische Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft.- 2. Aufgaben des Staates.- three. Anspruch und Wirklichkeit.- four. Systemkritik.- B. Das Wirtschaftssystem der Deutschen Demokratischen Republik.- 1. Organisationsprinzipien.- 2. Systemsteuerung.- three. Systemmängel.- C. Probleme des Systemvergleichs.- 1. Zielsystemvergleich.- 2. Wohlstandsvergleiche.- three. Soziale Indikatoren.- Übungsfragen zum Dritten Kapitel.- Literatur zum Dritten Kapitel.- Viertes Kapitel: Wettbewerb, Preisbildung und Wettbewerbsbeschränkungen.- I. Grundzüge der Wettbewerbstheorie.- A. Wettbewerbsparameter, Wettbewerbsvoraussetzungen und Wettbewerbsfunktionen.- 1. Marktwirtschaftlicher Wettbewerb.- 2. Wettbewerbsvoraussetzungen.- three. Wettbewerbsfunktionen.- B. Wettbewerbsprozeß.- 1. Dynamik.- 2. Indeterminiertheit.- II. Elementare Preisbildungsmodelle.- A. Bestimmungsgründe der Nachfrage und des Angebots.- 1. Nachfrage.- 2. Angebot.- B. Preisbildung auf den Gütermärkten.- 1. Polypol auf dem vollkommenen Markt.- 2. Monopol.- three. Polypol auf dem unvollkommenen Markt.- four. Oligopol.- C. Faktorpreisbildung.- 1. Faktorpreisbildung im vollkommenen Polypol auf dem Absatz- und Faktormarkt.- 2. Faktorpreisbildung im Monopol auf dem Absatzmarkt und Polypol auf dem Faktormarkt.- three. Faktorpreisbildung bei verschiedenen Marktformen der Faktormärkte.- III. Wettbewerbsbeschränkungen.- A. Begriff und Arten.- 1. Begriff.- 2. Arten.- B. Erscheinungsformen und Auswirkungen.- 1. Horizontale Wettbewerbsbeschränkungen.- 2. Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen.- three. Wettbewerbsbeschränkungen durch Zustand.- C. Stand der Konzentration.- 1. Unternehmenskonzentration.- 2. Bankenkonzentration.- Übungsfragen zum Vierten Kapitel.- Literatur zum Vierten Kapitel.

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Zwar werden historische Stufen uberwunden, ihre entwicklungsfahigen Seiten jedoch bewahrt. Jede Negation nimmt das bisher Erreichte in sich auf und macht es zur Grundlage der neuen Entwicklung. Die marxistische Dialektik geht von der Einheit von Denken und Sein, von Theorie und Wirklichkeit sowie von Sein und Sein-Sollen aus. Fur sie lauft die geschichtliche Entwicklung nach einem durch den Menschen nicht zu beeinflussenden, jedoch fUr ihn erkennbaren eigengesetzlichen Plan ab (historischer Determinismus), den nur 49 o VI GroBer Ackerbau und Viehzucht, Arbeitsteilung Verfeinerte Technik im Ackerbau (Olinger) und im Handwerk, Pflug und Webstuhl Maschinelle Produktion, Oampfmaschinen, elektrische Maschinen GroBe, mechanisierte Industrie Antike Sklavenhalterordnung Mittelalterliche Feudalordnung Kapitalistische Ordnung Sozialistische Ordnung Mittelalterlicher Feudalismus Moderne, blirgerliche Republik Zuerst Oiktatur des Proletariats und sozialistischer Staat, dann "Absterben" des Staates und jegliches Zwangsapparates Privateigentum an Produktionsmitteln, nicht aber an Menschen Kein Privateigentum an Produktionsmitteln oder Menschen, gemeinschaftliches Eigentum Antiker Staat mit ausgebautem Rechts- und Zwangsapparat Kein Staat, kein Zwangsapparat J uristischer und politischer Oberbau Privateigentum an Produktionsmitteln, Teileigentum an Menschen (Leibeigene) Privateigentum an Produktionsmitteln und an Menschen (Sklaven) Primitives pfllicken Kein Privateigentum und Jagd mit steinernen Waffen Kommunistisches Urparadies Produktionsverhaltnisse Produktivkrafte Gesellschaftsformation Ubersicht 1: Historischer Materialismus ~-- - ---~ Marxismus-Leninismus und zeitgenossische Wissenschaft, sozialistischer Realismus in der Kunst, kommunistische Moral, keine Religion Moderne Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Moral, liberaler Protestantismus Scholastische Philosophie, gothische Kunst christliche Moral, katholische Religion Antike, griechischromische Philosophie, Kunst, Moral und Religion Keine Wissenschaft, primitive Kunst, patriarchalische Moral, zuerst keine Religion Gesellschaftliche BewuB tseinsform I Arbeiterklasse Blirgertum klassenlos Proletarier Leibeigene Sklaven klassenlos Klasse der Ausgebeuteten Kapitalisten Gutsherren Sklavenhalter Klasse der Ausbeuter sie erkennen kann.

1976, Bd. 2,3. , 1974. lRettig, R. J: Handwiirterbuch der Volkswirtschaft, 1977. 45 Zweites Kapitel: Methoden der Volkswirtschaftslehre Das zweite Kapitel erortert verschiedene Grundauffassungen iiber die Aufgaben und Moglichkeiten der Wissenschaft und die heute in der Volkswirtschaftslehre vorherrschende Modelltheorie. Der Leser soll (1) die analytische und nichtanalytische wissenschaftstheoretische Grundposition gegeniiberstellen und begriinden konnen, daB beide Richtungen Vor- und Nachteile haben und sich wechselseitig erganzen, (2) die dialektische Methode und den Kritischen Rationalismus in den grundsatzlichen Positionen (Determiniertheit bzw.

Wie Abb. 12 zeigt, schwan ken beide Lohnquoten im konjunkturellen Zyklus. 1m Konjunkturaufschwung sinken sie, wahrend sie im Konjunkturabschwung steigen. Dementsprechend steigen die Gewinne im Aufschwung schneller als die Arbeitseinkommen, wahrend sie im Abschwung schneller sinken als die Arbeitseinkommen. Der aufwartsgerichtete langfristige Trend der Lohnquoten kann zuriickgefiihrt werden auf technische Fortschritte, Anderungen der Wirtschaftsstruktur wie Verlagerung der Produktion auf arbeitsintensive Bereiche und die wachsende Verhandlungsmacht der Gewerkschaften.

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Allgemeine Volkswirtschaftslehre: Einführung und Mikroökonomik by Udo Müller


by Brian
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