Basis- und Faktorportfolios: Risikofaktoren als Grundlage im by Thomas Häfliger PDF

By Thomas Häfliger

ISBN-10: 3322923452

ISBN-13: 9783322923455

ISBN-10: 3824466937

ISBN-13: 9783824466931

In effizienten Märkten bestimmen Risikofaktoren die unterschiedlichen Renditeerwartungen von Aktien. Gemäß der Arbitrage Pricing idea (APT) können unerwartete Entwicklungen von makroökonomischen Faktoren als relevante Risikofaktoren identifiziert werden. Thomas Häfliger untersucht, inwiefern die Exposition makroökonomischer Variablen die zukünftigen Renditen von Portfolios erklären kann. Der Autor zeigt, daß Portfolios mit hohen Risikoeigenschaften langfristig entsprechend hohe Renditen erzielen.

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Vgl. Pratt (1964),122 t1' oder Merton (1982), S. 606. Vg1. ebenso die Diskussion in Zusammenbang mit der "Stochastischen Dominanz" (RothschildiStiglitz (1970), S. 230 ffund RothschildiStiglitz (1971)). 8 Bei strikter Konkavität der Funktion ist die zweite Ableitung U"(W) negativ und somit der gesamte Ausdruck tUT A(W) positiv. Selbstverständlich kann für U(W) eine beliebige implizite Funktion angenommen werden, ohne dass sich die Ergebnisse ändern. Allerdings vereinfacht beispielsweise die Exponentialfunktion U(W)=_eo,w (vgl.

Diese Korrelation wird durch die Kovarianz-Matrix ~s repräsentiert. 12 Null und das optimale Portfolio fällt identisch wie das repräsentative Marktportfolio aus. Damit kann zwar eine "state" Variable durchaus die Risikobereitschaft eines Anlegers beeinflussen, wenn sie jedoch keine Korrelation mit irgendwelchen bestehenden Assets aufweist, wird das optimale Portfolio nicht tangiert. Ein individueller Risikofaktor muss somit durch ein Asset repräsentiert werden, ansonsten fliesst diese Variable nicht in den Entscheidungsprozess bezüglich der optimalen Portfoliostruktur ein.

Bei den "conditional factor models" wird von zeitvarianten Mittelwerten und Varianzen ausgegangen. Jüngere Studien haben somit dynamische Faktonnodelle in Betracht gezogen; vgl. a Engle/NglRothschild (1990). 45 Da die Kemaussage der APT nur asymptotisch gilt, gibt die Berechnung des Bewertungsfehlers Aufschluss über die Grössenordnung potentieller Fehler bei einer kleinen Anzahl von Assets. 1. Das strikte Faktormodell Die APT von Ross (1976 und 1977) kann als eine Etweiterung oder Alternative zum CAPM gesehen werden.

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by Joseph
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